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Gehölzarbeiten: Mit Instruktionen und sicheren Arbeitsmitteln senken Sie das Unfallrisiko

Im Herbst, wenn die meisten Pflanzen in die Periode der Vegetationsruhe eintreten, schaffen viele Menschen im Grünen, um Gärten, Pärke und Forst auf das nächste Jahr vorzubereiten. Viele trauen es sich auch ohne Ausbildung zu, mit Gehölzschneidern („Mini-Kettensägen“) vermeintlich professionell Sträucher zu pflegen, Bäume auszuasten und zurückzuschneiden oder Totholz zu zerkleinern sowie mit Laubbläsern und -saugern herabgefallene Blätter zu entfernen. In Wahrheit aber wird der Einsatz solcher Arbeitsmittel schnell riskant, speziell dann, wenn sie nicht bestimmungsgemäss verwendet werden. Als SiBe können Sie viel dafür tun, dass Ihre Mitarbeitenden Risiken wahrnehmen und Sicherheitsmassnahmen einhalten.

Sabine Kurz

11.08.2025 · 5 Min Lesezeit

Bei Gehölzarbeiten, also bei Arbeiten an Bäumen, Sträuchern und Büschen, droht eine Vielzahl von spezifischen Risiken. Diese können die Gesundheit und allfällig sogar das Leben der Schaffenden bedrohen. Der wichtigste Grundsatz für die Gehölzpflege und für das Aufräumen in Wald, Obstwiese und Hag ist deshalb:

Ohne eine umfassende Planung ist die Sicherheit von beauftragten Mitarbeitenden wie von anwesenden Dritten nicht gewährleistet. Kader und allfällig Sie als SiBe müssen die Risiken der geplanten Arbeiten ermitteln und die Mitarbeitenden per Instruktion für wirksame Schutzmassnahmen sensibilisieren.

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