Interview

„Gestaltungsspielräume unbedingt nutzen“

In viele Firmen gerät der Arbeitsschutz aus wirtschaftlichen Gründen unter Druck. Dabei ist das ein sensibles Thema, das zum Erfolg des Unternehmens stark beitragen kann, findet Berater Mario Holz. Von Textbausteinen für die Gefährdungsbeurteilung hält er nicht so viel. Individuelle Konzepte sind ihm wichtig und ein Gespür für die kleinen Belastungen im Alltag.
Uta Fuchs

Uta Fuchs

22.03.2026 · 3 Min Lesezeit

Uta Fuchs: Wie sind Sie zum Arbeitsschutz gekommen?

Mario Holz: Erstmals kam ich als Führungskraft in einem Logistikkonzern intensiv mit Arbeitssicherheit in Berührung. Zu diesem Zeitpunkt wurden wir durch eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit betreut. Nach mehreren Beinahe- sowie tatsächlichen Arbeitsunfällen entstand der Wunsch, sich intern stärker und strukturierter mit dem Arbeitsschutz auseinanderzusetzen.

So beschäftigte ich mich vertieft mit Gefährdungsbeurteilungen.

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