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Gut vorbereitet in die GBU: Was Unterlagen vorab verraten

Viele Gefährdungsbeurteilungen beginnen mit einer Begehung. Das ist sinnvoll, denn die reale Arbeit lässt sich nicht allein am Schreibtisch beurteilen. Trotzdem sollte die Fachkraft für Arbeitssicherheit nicht unvorbereitet in diese Aufgabe starten. Wer vorhandene Unterlagen vorab auswertet, erkennt oft schon vor dem ersten Rundgang, wo kritische Punkte liegen oder liegen könnten.
Werner Böcker

Werner Böcker

07.09.2026 · 2 Min Lesezeit

Prüfberichte, Wartungsprotokolle, Unfallmeldungen oder Betriebsanleitungen zeigen Ihnen, wo Arbeitsmittel regelmäßig auffallen, welche Tätigkeiten zu Störungen führen, welche Maßnahmen nicht greifen oder welche Regeln im Alltag unklar bleiben. Damit entsteht ein klarer Vorteil: Sie kommen mit konkreten Fragen in die Gefährdungsbeurteilung.

Starten Sie nicht bei null

Stellen Sie sich bei der Durchsicht der Unterlagen die folgenden Fragen:

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