Krisenkommunikation findet heute nicht mehr nur in Besprechungsräumen oder Pressekonferenzen statt – sie passiert parallel in sozialen Netzwerken. Informationen verbreiten sich in Echtzeit, oft schneller, als die internen Kommunikationsketten greifen. Besonders problematisch daran: Emotionale Schilderungen, Bilder oder Videos wirken unmittelbarer als nüchterne Fakten – sie erzeugen Resonanz, gehen viral, werden weiterverbreitet. Was gut gemeint ist, kann fatale Folgen haben: Panik, falsche Gerüchte oder Imageschäden für den Betrieb.
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