Gefährdungsbeurteilung optimieren

Im Wandel der Zeit – neue Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung

Die Gefährdungsbeurteilung (GBU) ist kein starres Dokument, das einmal erstellt und dann abgeheftet wird. Sie ist ein lebendiger Prozess – und dieser Prozess steht heute vor deutlich anderen Herausforderungen als noch vor zehn oder 20 Jahren. Gesellschaftliche Veränderungen, technologische Entwicklungen und neue Arbeitsformen wirken direkt auf die Art und Weise, wie Gefährdungen entstehen und bewertet werden müssen.
Werner Böcker

Werner Böcker

18.10.2025 · 2 Min Lesezeit

Demografischer Wandel

Die Belegschaften altern. Viele Beschäftigte arbeiten länger im Beruf, oft mit gesundheitlichen Einschränkungen oder veränderten Leistungsprofilen. Gleichzeitig kommen jüngere Generationen mit anderen Erwartungen, Arbeitsweisen und Werten in die Unternehmen. Für die Maßnahmen innerhalb der GBU bedeutet das:

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