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Kleiner Funke, große Wirkung – so erkennen Beschäftigte kritische Zündquellen

Bei Explosionen denken viele zuerst an offene Flammen. Im betrieblichen Alltag sind die gefährlichen Auslöser jedoch oft unscheinbarer: ein ungeeignetes Gerät, eine heiße Oberfläche, mechanisch erzeugte Funken oder elektrostatische Aufladung. Sensibilisieren Sie Beschäftigte in der Unterweisung deshalb gezielt dafür, wo bei ihrer Arbeit Energie entstehen kann, die im falschen Moment zur Zündquelle wird.
Svenja Dammasch

Svenja Dammasch

11.09.2026 · 3 Min Lesezeit

Eine Explosion entsteht nicht allein dadurch, dass brennbare Gase oder Dämpfe vorhanden sind. Sie braucht immer zwei Partner: Kritisch wird es erst, wenn eine explosionsfähige Atmosphäre und eine wirksame Zündquelle zur selben Zeit am selben Ort zusammentreffen. Genau an dieser Stelle setzt der Explosionsschutz an: Das erste Ziel ist immer, die Bildung einer gefährlichen Atmosphäre zu verhindern. Ist das nicht möglich, muss sichergestellt sein, dass es keine wirksamen Zündquellen in der Umgebung gibt.

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