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Kräfte statt Chemie – was physikalische Labore besonders gefährlich macht

Wer an Laborsicherheit denkt, denkt meist an Chemie: Gefahrstoffe, Dämpfe, Reaktionen. Doch in physikalischen Laboren lauern ganz andere Gefahren – und die sind tückisch, weil sie oft unsichtbar bleiben. Hier geht es um elektrische Energie, Strahlung, Magnetismus, mechanische Belastungen oder extreme Temperaturen. Die Gefährdungen wirken lautlos, plötzlich und oft mit voller Wucht. Für Unterweisende heißt das: Inhalte anpassen, Praxisfälle einbauen und vor allem ein Gefühl für technische Risiken vermitteln.
Svenja Dammasch

Svenja Dammasch

15.01.2026 · 3 Min Lesezeit

Physikalische Labore sind Orte der Präzision. Hier wird gemessen, getestet, kalibriert. Doch zwischen all den technischen Raffinessen lauern Risiken, die man nicht sieht und gerade deshalb leicht unterschätzt. Wer hier arbeitet, braucht mehr als Verstand und Sorgfalt: nämlich ein geschultes Auge für die unsichtbaren Gefahren.

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