Uta Fuchs: Bei der HOYER Group gibt es die unterschiedlichsten Arbeitsplätze, von der Werkstatt über die Abfüllung, die Tankreinigung und selbstverständlich die Fahrer. Wie organisieren Sie die Gefährdungsbeurteilungen so, dass niemand vergessen wird?
Thomas Schmidt: Um Sicherheit für alle Beschäftigten zu organisieren, clustern wir, wo immer das geht. Bisher haben die Vorgesetzten in den Abteilungen diese Aufgabe übernommen. Um noch besser zu werden, sind wir gerade dabei, uns hier organisatorisch neu aufzustellen.