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Mehr Sicherheit beim Bergwandern durch professionelle Planung

Die Schweizer sind ein Volk von Wanderern. Jeder Zweite über 15 Jahre ist regelmässig in den Bergen unterwegs – und das nicht selten ohne richtige Vorbereitung und ohne geeignete Ausrüstung. So viel Leichtsinn endet Jahr für Jahr für gegen 37’000 Menschen mit oft schweren Verletzungen und für rund 50 Freizeitsportelnde tödlich. Informieren Sie Ihre Mitarbeitenden deshalb, warum und wie man sich auf eine Wandertour vorbereiten sollte.

Sabine Kurz

28.07.2025 · 3 Min Lesezeit

Die Zahl der Freizeitunfälle ist in den vergangenen Jahren so stark gestiegen, dass die daraus folgenden teils längeren Absenzen oder sogar bleibenden Invaliditäten allfällig zu einem Problem für die Unternehmen werden. Als SiBe können Sie viel dazu beitragen, dass die Schaffenden sich auch im Privatleben sicherheitsbewusster verhalten.

Realistische Selbsteinschätzung ist Voraussetzung für sicheren Freizeitsport

Wandern kann jeder, der gehen kann – so denken leider auch allzu viele Schweizerinnen und Schweizer. Beim Bergwandern kommt es aufgrund solcher Fehleinschätzungen gar nicht so selten dazu, dass die Bergrettung Personen in Flip-Flops und ohne Proviant aus der Höhe retten muss.

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