Psychische Gefährdungsbeurteilung: Mobiles Arbeiten

Mobile Arbeitsplätze: Trend zur hybriden Arbeit erfordert neue Gefährdungsbeurteilungen

Seit 2013 sind psychische Belastungen explizit in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen, unabhängig davon, ob jemand im Büro, zu Hause oder „irgendwo dazwischen“ arbeitet. Letzteres war früher eine Besonderheit und ist heute Normalität: 88 % der Arbeitgeber bieten inzwischen hybride Arbeitsmodelle an. Doch die meisten Sifas haben die psychische Gefährdungsbeurteilung dafür nicht wirklich im Griff. In diesem Artikel zeige ich Ihnen deshalb, warum hybrides Arbeiten eine andere Vorgehensweise in der psychischen Gefährdungsbeurteilung erfordert und wie dies aussehen kann.
Jürgen Loga

Jürgen Loga

23.12.2025 · 6 Min Lesezeit

Hybrides Arbeiten: Darum geht es

Hybrides Arbeiten ist längst nicht mehr ein Wohlfühl-Modebegriff, sondern zeigt ein komplexes Belastungsszenario auf, in dem einige psychische Fallstricke zwischen Büro und Küchentisch lauern. Fünf bekannte psychische Risiken sind inzwischen gut belegt:

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