Kurzmeldungen / Trends

Nehmen Sie Ihr Firmenportrait kritisch unter die Lupe – hier lauern Sicherheitsrisiken!

Eine ausführliche Präsentation des eigenen Unternehmens auf Internetseiten und in Marketingbroschüren ist heutzutage Standard – schließlich soll Aufmerksamkeit für Produkte und Dienstleistungen erzielt werden. Doch interne Foto- und Videoaufnahmen bergen oft unterschätzte Sicherheitsrisiken. Lesen Sie hier, warum Sie darauf achten sollten, sensible Unternehmensinformationen und -bereiche nicht unbeabsichtigt preiszugeben.
Dr. Robert Kaufmann

Robert Kaufmann

03.03.2026 · 1 Min Lesezeit

Die Erstellung von Hochglanzfotos und hochauflösenden Videoaufnahmen von Gebäuden, Anlagen, Produkten, Arbeitsplätzen und Gebäudebereichen für Firmenportraits hat in den vergangenen Jahren massiv zugenommen – insbesondere für öffentlich zugängliche Plattformen wie z. B. Google Maps, LinkedIn, Instagram oder Facebook. Als Mittel der Unternehmenskommunikation ist diese Maßnahme zwar gut gemeint, aber in der Praxis häufig nicht sicher umgesetzt.

Potenzielle Sicherheitsrisiken bei betrieblichen Foto- und Videoaufnahmen

  1. Sichtbarkeit sensibler Sicherheitseinrichtungen und eingesetzter Sicherheitstechnik: Fotos und Videos aus dem Unternehmensumfeld zeigen eventuell mehr als beabsichtigt – wie beispielsweise

Sie haben noch keinen Zugang?

Testen Sie ‚Arbeitssicherheit & Gesunheitsschutz aktuell‘ 30 Tage GRATIS und profitieren Sie von:

  • Updates zu rechtlichen Änderungen, Verordnungen und Normen, sodass Sie immer genau wissen, ob sich Anforderungen auf Ihren Betrieb auswirken.
  • Impulsen der Fachexperten, die ihre Erfahrungen aus der Praxis mit Ihne teilen. So fällt es Ihnen leicht, Argumente zu formulieren, um Ihre Arbeitsschutzmaßnahmen intern durchzusetzen.
  • Praktischen Checklisten, Mustern und Vorlagen, die Ihnen Sicherheit geben, dass Sie bei wichtigen Aufgaben an alles gedacht haben.