Arbeitsschutz

Nichts dem Zufall überlassen: So schützen Sie Ihre Beschäftigten systematisch

Aus dem Arbeitsschutz kennen Sie das STOP-Prinzip. Wenden Sie es auch an, um Arbeiten rückenschonend zu gestalten. Damit erreichen Sie mehr als mit punktuellen Aktivitäten. Starten Sie mit Maßnahmen der „S-Klasse“.
Uta Fuchs

Uta Fuchs

06.02.2026 · 2 Min Lesezeit

Das lernen Arbeitsschützer als Erstes in ihrer Ausbildung kennen: das STOP-Prinzip. Es steht für Substitution – technische – organisatorische – personenbezogene Maßnahmen und legt die Reihenfolge dieser Schutzmaßnahmen fest. Es gilt ganz unabhängig davon, um welche Beschwerden es sich handelt.

Prüfen Sie zunächst im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung, wo Sie Tätigkeiten, die den Rücken übermäßig belasten, ersetzen (substituieren) können. Denken Sie dabei an:

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