Brand und Explosion

Notfall- und Krisenmanagement: Wenn Sekunden zählen

Brände und Explosionen lassen sich durch wirksame Schutzmaßnahmen stark reduzieren – ausschließen lassen sie sich aber nie. Deshalb brauchen Betriebe ein Notfall- und Krisenmanagement, das im Ernstfall funktioniert, schnell reagiert und klar definiert ist. Die entscheidenden Faktoren sind: Zeit, Orientierung und Handlungssicherheit. Wer in der ersten Minute falsch reagiert, hat später kaum noch Einfluss auf den Verlauf eines Ereignisses.
Werner Böcker

Werner Böcker

23.12.2025 · 2 Min Lesezeit

Ein funktionierendes Notfallmanagement besteht aus vier Teilen: Alarmierung, Erstmaßnahmen, Evakuierung und Übergabe an externe Einsatzkräfte. Jeder dieser Schritte muss im Betrieb bekannt, eingeübt und klar zugeordnet sein.

1. Alarmierung: Erkennen, melden, auslösen

Die Alarmierung ist der kritische Startpunkt. Brände und Explosionen entwickeln sich oft explosionsartig und lassen kaum Spielraum für zögerliches Handeln. Aber genauso gefährlich können übereilte und panische Reaktionen sein. Deshalb müssen die folgenden Forderungen erfüllt sein:

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