Erfreulich ist, dass die grosse Mehrheit der Bevölkerung, nämlich 60 %, der individuellen Pflege ihrer psychischen Gesundheit auf Nachfrage eine hohe Bedeutung beimisst. Was man selbst tun kann, wenn man sich in einem längeren seelischen Tief befindet, ist dagegen weniger bekannt.
Die meisten suchen zunächst Hilfe im sozialen Umfeld. Positiv ist, dass die Akzeptanz professioneller Hilfe stark zugenommen hat. Aktuelle nannten 11 % der Befragten von sich aus diese Möglichkeit, während dies noch 2023 bei nur 1 % der Fall war. Am Arbeitsplatz dagegen sind nur wenige bereit, über psychische Probleme zu sprechen.
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