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Schutz vor Überhitzung und weißem Hautkrebs – PSA gegen Hitzestress richtig einsetzen

Durch den Klimawandel steigen die Temperaturen auch in Deutschland häufiger auf Werte, die für Beschäftigte zur Belastung werden. Wenn sich Hitze am Arbeitsplatz trotz technischer und organisatorischer Maßnahmen nicht ausreichend reduzieren lässt, kann persönliche Schutzausrüstung unterstützen. Kühlwesten, Nackenpads oder UV-Schutzkleidung helfen, den Körper zu entlasten und die Haut vor Strahlung zu schützen. Entscheidend ist jedoch, dass Beschäftigte wissen, wann und wie diese Hilfsmittel richtig eingesetzt werden.
Svenja Dammasch

Svenja Dammasch

02.04.2026 · 2 Min Lesezeit

Hitze wirkt sich nicht nur auf das Wohlbefinden aus. Steigt die Körpertemperatur, versucht der Organismus gegenzusteuern, etwa durch verstärktes Schwitzen und eine höhere Herz-Kreislauf-Belastung. Gleichzeitig lassen Konzentration und Reaktionsfähigkeit nach. Beschäftigte machen eher Fehler, reagieren langsamer oder schätzen Risiken falsch ein. Im Extremfall drohen gesundheitliche Probleme wie Hitzeerschöpfung oder Kreislaufkollaps. Gleichzeitig kann die im Sonnenlicht enthaltene ­UV-Strahlung weißen Hautkrebs auslösen.

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