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„Schwierige Mitarbeitende“? Wer ADHS hat, wird beim Schaffen nicht immer zum Problem

Die Welt ist bunt und die Menschen vielfältig, das wissen wir heute nicht nur durch Medienberichte. Arbeitgebenden und Arbeitssicherheitsfachkräften ist bewusst, dass manche Mitarbeitenden so speziell sind, dass dies am Arbeitsplatz zur Herausforderung werden kann. Personen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätstörung (ADHS) lassen sich trotz individueller Probleme in den Arbeitsalltag integrieren.

Sabine Kurz

28.07.2025 · 2 Min Lesezeit

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, abgekürzt ADHS, ist wesentlich weiter verbreitet, als viele Menschen annehmen. In Grossbritannien und den USA haben sich viele Prominente dazu bekannt, mit ADHS zu leben. Dem zappeligen kanadischen Schauspieler Jim Carrey etwa glaubt man seine psychischen Herausforderungen sofort. Aber nicht nur aus Film und Fernsehen bekannte Personen sind betroffen.

Auch Richard Branson, der Unternehmer und Gründer der Virgin Group, hat ADHS – und sieht die vermeintliche Störung als Teil seines Erfolgsrezepts. Elon Musk, der öffentlich über Eigenschaften einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS, „Asperger-Syndrom“) gesprochen hat, soll nach Medienspekulationen eher ADHS-Züge aufweisen. Im deutschsprachigen Raum haben u. a. Comedian Oliver Pocher und Schauspielerin Nora Tschirner Andeutungen gemacht, die auf ADHS schliessen lassen.

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