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Sicher schweißen mit der Stabelektrode – Technik, Gefahren, Tipps für die Praxis

Ob auf der Baustelle, bei Reparaturen oder in der Instandhaltung: Das Elektrohandschweißen (auch: Lichtbogenhandschweißen, E-Hand-Schweißen) gehört zu den vielseitigsten und mobilsten Schweißverfahren. Doch was so praktisch klingt, hat es in sich, denn kaum ein Verfahren birgt so viele Gefährdungen auf einmal. Umso wichtiger ist es daher, in der Unterweisung die richtige Balance zu finden: Technik verstehen, Risiken kennen, Schutzmaßnahmen vermitteln.
Svenja Dammasch

Svenja Dammasch

24.02.2026 · 3 Min Lesezeit

Beim Elektrohandschweißen wird ein elektrischer Lichtbogen zwischen einer abschmelzenden umhüllten Stabelektrode und dem Werkstück gezündet. Die Elektrode dient gleichzeitig als Lichtbogenträger und Zusatzwerkstoff. Die Umhüllung bildet während des Schweißens eine Schutzgas-Atmosphäre und hinterlässt eine Schlackeschicht, die das Schmelzbad schützt.

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