Schwerpunktthema

So behalten Sie die gesetzlichen Vorgaben zur Aufbereitung Ihrer Ultraschallsonden im Blick

Die korrekte Aufbereitung von Ultraschallsonden richtet sich nach dem Infektionsrisiko. Unkritisch sind Ultraschallsonden, die zu Diagnosezwecken nur mit intakter Haut in Berührung kommen, z. B. die Standardsonografie des Abdomens, die Dopplersonografie oder die Echokardiografie. Als semikritisch A gelten Ultraschallsonden mit glatten Oberflächen ohne Hohlräume oder Instrumentierkanäle, die bestimmungsgemäß mit Schleimhaut oder nicht intakter Haut in Berührung kommen, etwa Vaginal- oder Rektalsonden. Hier wird von Ihnen und Ihren Kollegen ein validiertes Vorgehen gefordert. Unsere Muster-Arbeitsanweisungen unterstützen Sie dabei, eine praxisindividuelle Arbeitsanweisung (AA) zu erstellen.
Renate Tief

Renate Tief

09.10.2026 · 1 Min Lesezeit

Wann die Sonde getrennt wird – und wann nicht

Diskonnektion bedeutet, dass die Sonde vom Ultraschallgerät getrennt wird. Dies ist jedoch nicht bei jedem Aufbereitungsverfahren erforderlich.

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