Gerne würde eine Beschäftigte von ihrer Teilzeitarbeit auf eine Vollzeittätigkeit wechseln, gerade weil in der Einrichtung Personalnot herrscht und die Kollegen stark überlastet sind. Doch die Beschäftigte ist alleinerziehend und muss ihre noch jüngeren Kinder mittags von der Schule abholen und betreuen. Vielleicht kennen Sie solche Beispiele auch aus Ihrer Einrichtung oder Praxis. Gut ausgebildete Fachkräfte können nicht ganztägig arbeiten und neue Fachkräfte sind rar. Ein Dilemma, das Sie jedoch mit 2 einfachen Maßnahmen lösen können.
Nutzen Sie eine flexible Arbeitszeitgestaltung
Eigentlich könnte die Beschäftigte überhaupt nicht tätig werden, wenn der Arbeitgeber keine Teilzeitmöglichkeiten anbieten würde. Ein hohes Maß an Flexibilität steht bei den meisten Beschäftigten im Gesundheitswesen ganz oben auf der Bedürfnisliste. Gerade die Gestaltung von Tages- und Wochenarbeitszeiten ist für Beschäftigte mit Kindern ein wichtiger Aspekt, um Familie und Beruf zu vereinbaren. Sogenannte Arbeitszeitkonten, die den Beschäftigten die Möglichkeit geben, Überstunden aufzubauen und bei familiären Verpflichtungen wieder abzubauen, helfen Ihnen dabei.
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