Ein Wechselrichter erzeugt während des Betriebs Wärme. Diese muss zuverlässig abgeführt werden, um eine Überhitzung und damit verbundene Risiken zu vermeiden. Deshalb sollten Geräte grundsätzlich an kühlen, gut belüfteten und trockenen Orten montiert werden. Ideal sind Räume, die keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, wie Kellerräume, Hauswirtschaftsbereiche oder Garagen. Der Dachboden ist hingegen häufig ungeeignet, da dort im Sommer extrem hohe Temperaturen entstehen können.
Sichere Installation von Wechselrichtern
Aus brandschutztechnischer Sicht ist vor allem wichtig, dass der Wechselrichter nicht in unmittelbarer Nähe zu brennbaren Materialien installiert wird. Eine ausreichend große freie Fläche um das Gerät herum erleichtert nicht nur die Wärmeabfuhr, sondern reduziert auch das Risiko, dass sich im Fehlerfall ein Brand ausbreiten kann.
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