Zu den wärmsten Regionen Deutschlands zählen Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern. Aber auch in Brandenburg und Sachsen-Anhalt sorgen jedes Jahr hohe Temperaturen für Sorgenfalten. Hier ist es sinnvoll, dass sich auch Unternehmen mit dem Thema Hitzeschutzplan beschäftigen. Denn bei anhaltender Trockenheit gehören Wald- und Vegetationsbrände mittlerweile zu den jährlichen Begleitern von Hitzewellen. Da solche großflächigen Brände auch vor besiedelten Gebieten nicht haltmachen, ist es umso wichtiger, dass man sich in den betroffenen Regionen schon im Vorfeld Gedanken dazu macht, wie man in solchen Fällen reagiert.
Das gilt auch für Unternehmen, denn in der Regel beruhen 97 % aller betrieblichen Brandschutzmaßnahmen auf der Annahme, dass ein Brand innerhalb der Firma entsteht, und berücksichtigen nicht, dass auch ein Feuer von außerhalb auf das Gelände oder Gebäude übergreifen kann. Zudem können dauerhafte Sonneneinstrahlung oder Hitzestau im Bereich von Hallendächern und Glasfronten in Extremfällen technische Brandschutzeinrichtungen stören oder gar unbrauchbar machen. Wasserknappheit bei Hitze kann eine wirkungsvolle Brandbekämpfung massiv beeinträchtigen oder gar unmöglich machen. Dies sind nur einige der Risiken, auf die Unternehmen bei anhaltender Hitze gefasst sein sollten.
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