Hygiene

Starke Hygiene gegen starke Keime – geben Sie MRSA keine Chance!

Antibiotika bekämpfen krankhafte und fakultativ-pathogene Keime gleichermaßen – jedoch auch nützliche Keime, die als „Kollateralschaden“ vernichtet werden. Durch den langjährigen, hohen Einsatz sind inzwischen viele Keime resistent geworden, etwa das bekannte MRSA-Bakterium (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus). Ein sicherer Umgang mit infizierten Patienten hat deshalb höchste Priorität. Wie Sie das umsetzen, zeigen wir Ihnen im Folgenden.
Die Auswertung von mehreren Studien zur Arbeitsüberlastung zeigt, dass mittlerweile über ein Drittel aller befragten Pflegekräfte unter emotionaler Erschöpfung leidet. Bieten Sie deshalb den Betroffenen Hilfen an, um die Gesundheit der Beschäftigten in Ihrer Einrichtung oder Praxis zu schützen und bestehende Risiken zu mindern.
Renate Tief

Renate Tief

08.08.2025 · 1 Min Lesezeit

Vor der Behandlung von MRSA- oder ESBL-Patienten:

  • Bestellen Sie den Patienten, soweit möglich, am Ende der Sprechstunde ein.
  • Bitten Sie den Patienten nach seinem Eintreffen sofort in das Untersuchungszimmer. Setzen Sie ihn nicht ins Wartezimmer!
  • Stellen Sie das für die Behandlung benötigte Material bereit.
  • Lassen Sie nur benötigtes Material in Patientennähe, um Kontamination zu vermeiden.

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