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Teambesprechungen: Video- und Hybridformate führen zu höherer Beanspruchung

Arbeitsformen und Arbeitsorte haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Teams sind allfällig nicht mehr im selben Gebäude tätig, sondern arbeiten mobil an unterschiedlichen Einsatzorten. Für den Zusammenhalt in der Gruppe sorgen dann Videokonferenzen statt Präsenzveranstaltungen. Die BAuA hat jetzt untersucht, wie die unterschiedlichen Kommunikationsformen sich auf Beschäftigte auswirken.

Sabine Kurz

10.04.2026 · 1 Min Lesezeit

Weil hybride Arbeitsformen und mobiles Arbeiten – allfällig „remote“ oder im Homeoffice – heute in vielen Unternehmen Alltag sind, konnten sich Video- und Telefonkonferenzen als ortsunabhängige, zeit- und kostengünstige Form der Zusammenarbeit fest etablieren. Die deutsche Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat nun Video- und Präsenzbesprechungen systematisch verglichen, um Empfehlungen für die praktische Gestaltung geben zu können.

Die Studienergebnisse zeigen, dass Mitarbeitende sich durch Videokonferenzen kognitiv und visuell höher belastet fühlen – speziell dann, wenn sie am Laptop ohne zusätzliche Tastatur, Maus und externen Bildschirm teilnahmen.

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