Psychische Gefährdungsbeurteilung: KI im Arbeitsschutz

Über diese KI-Prompts werden Sie als Sifa im Alltag begeistert sein!

Im Februar saß ich als Auditor in einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen mit 180 Beschäftigten. Thema war die psychische Gefährdungsbeurteilung nach § 5 Arbeitsschutzgesetz. Die Sifa war total frustriert, denn es ging im Unternehmen einfach nicht voran: „Bei uns ist alles sehr speziell, da gibt es keine Musterlösungen“, klagte sie. Wir setzten uns dann zusammen und siehe da: Innerhalb von 20 Minuten erstellte mir ein strukturierter KI-Prompt eine belastbare Vorlage für die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung in Bezug auf die Moderation von Gruppeninterviews. Die Sifa war begeistert – und damit auch Sie als Leser dieses Werkzeug geschickt einsetzen können, habe ich Ihnen im Folgenden die wesentlichen KI-Prompts – und die Theorie dahinter – zusammengestellt.
Psychische Belastung
Jürgen Loga

Jürgen Loga

22.03.2026 · 7 Min Lesezeit

Das Statistische Bundesamt sagt, dass etwas mehr als ein Viertel der Unternehmen (26 %) in Deutschland 2025 Künstliche Intelligenz (KI) einsetzt. Bei großen Unternehmen ab 250 Beschäftigten betrifft das sogar mehr als die Hälfte (57 %) und kommt damit weitaus häufiger vor als bei kleinen und mittleren Unternehmen.

Damit ist Deutschland im vorderen Drittel innerhalb der EU – weltweilt sind aber die USA, Asien und Indien mit über 70 % führend. Mit der KI zu arbeiten ist also kein exotisches Arbeiten mehr für Freaks, sondern bei vielen im Alltag eine Selbstverständlichkeit. Das Wichtige dabei: Arbeiten mit KI ist kein Ersatz für Fachkunde, aber ein Verstärker Ihrer professionellen Arbeit!

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