Rechtliches

Unfallmanagement im Betrieb, rund um Ihre gesetzlichen Vorgaben und Verantwortung

Arbeitsunfälle und Beinaheunfälle (sogenannte Near Misses) sind zentrale Themen des betrieblichen Arbeitsschutzes. Während Arbeitsunfälle zu einer tatsächlichen Verletzung oder Gesundheitsschädigung führen, bleiben Beinaheunfälle ohne unmittelbare Folgen, weisen aber auf bestehende Gefährdungen hin. Aus rechtlicher Sicht sind beide Ereignisse von großer Bedeutung, da sie Rückschlüsse auf die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben erlauben.
Maria Markatou

Maria Markatou

11.06.2026 · 3 Min Lesezeit

Korrekter Umgang mit Arbeitsunfällen

Die rechtliche Grundlage für den Umgang mit Arbeitsunfällen bildet in Deutschland insbesondere das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), das Sozialgesetzbuch VII (SGB VII) sowie einschlägige Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Arbeitgeber sind gemäß § 3 ArbSchG verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu gewährleisten. Dazu gehört auch die Organisation eines funktionierenden Melde- und Dokumentationssystems für Arbeitsunfälle.

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