Basiswissen

Unsichtbar, aber nicht harmlos – so schützen sich Beschäftigte vor Röntgenstrahlung

Röntgenstrahlung kann man nicht sehen, hören oder riechen – und genau das macht sie so tückisch. In vielen Laboren sind Analysegeräte im Einsatz, die mithilfe von Röntgenstrahlung beispielsweise Materialzusammensetzungen untersuchen. Die Geräte sind sicher, wenn sie sachgerecht betrieben werden. Ein kleiner Bedienfehler oder ein Wartungsversäumnis kann aber ernste Folgen haben. Deshalb ist die Unterweisung der Beschäftigten so wichtig.
Svenja Dammasch

Svenja Dammasch

15.01.2026 · 1 Min Lesezeit

Röntgenstrahlung gehört zur ionisierenden Strahlung. Das bedeutet: Sie hat so viel Energie, dass sie Atome im Körper verändern kann. So kann sie Zellen schädigen, das Erbgut verändern und bei hoher oder wiederholter Dosis langfristig zu Krebserkrankungen führen. Besonders empfindlich sind Zellen, die sich häufig teilen, wie z. B. Knochenmark-, Haut- oder Schleimhautzellen.

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