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Unterstützen statt rätseln: Was Führungskräfte für psychisch Erkrankte tun können

Wenn sich Beschäftigte verändern, beginnt im Betrieb schnell das große Rätselraten: Ist das nur Stress? Eine private Krise? Depression? Sucht? Überforderung? Genau hier müssen Führungskräfte aufpassen. Ihre Aufgabe ist nicht, Diagnosen zu stellen. Ihre Aufgabe ist, arbeitsbezogene Veränderungen wahrzunehmen, Sicherheit im Blick zu behalten und Unterstützung anzubieten.
Svenja Dammasch

Svenja Dammasch

20.07.2026 · 3 Min Lesezeit

Viele Führungskräfte haben Angst, etwas Falsches zu sagen. Andere warten zu lange ab, weil sie psychische Probleme für reine Privatsache halten. Beides hilft nicht weiter. Professionelles Handeln beginnt dort, wo Führungskräfte nicht spekulieren, sondern konkrete Beobachtungen ansprechen.

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