Unser Ohr ist rund um die Uhr auf Empfang. Wie ein Schalltrichter sammelt die Ohrmuschel Schallwellen aus unserer Umgebung. Im Ohr werden die mechanischen Schwingungen in elektrische Impulse umgewandelt, die unser Gehirn dann in Geräusche, Töne und Stimmen übersetzt. Diese Umwandlung erfolgt in den Haarzellen, wobei jede Gruppe von Haarzellen für eine bestimmte Frequenz zuständig ist. Vereinfacht gesagt, können hohe Schallpegel dazu führen, dass die feinen Härchen in den Haarzellen abbrechen, wie Schilf, das zu stark im Wind steht.
Gehörschäden sind irreversibel
Dies hat zur Folge, dass wir im entsprechenden Frequenzbereich nicht mehr hören. Ein lärmbedingter Hörverlust entsteht besonders bei den hohen Tönen. Dadurch wird das Verstehen von Sprache und damit die Kommunikation in Umgebungen mit Hintergrundgeräuschen, z. B. im Restaurant, beeinträchtigt. Weitere Beschwerden können Ohrgeräusche (Tinnitus) sein. Betroffene ziehen sich oft aus ihrem sozialen Umfeld zurück, weil Kommunikation schwierig für sie ist.
Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie ‚Sicherheit im Betrieb‘ 30 Tage GRATIS und profitieren Sie von:
- Regelmäßigen Updates zu aktuellen Vorschriften und rechtlichen Anforderungen im Bereich Arbeitssicherheit.
- Praktischen Tipps und Handlungsempfehlungen zur Vermeidung von Unfällen und Gefährdungen am Arbeitsplatz.
- Vorlagen, Checklisten und Schulungsmaterialien, die Sie direkt im Betrieb einsetzen können, um Ihre Arbeitsschutzmaßnahmen effizient umzusetzen.
- Expertenwissen und Best Practices, um die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter nachhaltig zu verbessern.
