Frage: „Ein neuer Kader hat unlängst vorgeschlagen, bei uns im Unternehmen Workshifting einzuführen, um die Mitarbeitendenzufriedenheit zu erhöhen. Was ist das und welche Vorteile hat es für die Schaffenden?“
Antwort von Uta Fuchs: Die klassische „9 to 5“-Arbeit ist längst nicht mehr die einzige Art, den Arbeitsalltag zu gestalten. Ein neuer Ansatz ist das „Workshifting-Modell“, bei dem Mitarbeitende Arbeitszeit und Arbeitsort weitgehend selbstständig einteilen können. Das Ziel ist, die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden zu verbessern und aufgrund der grösseren Zufriedenheit gleichzeitig die Produktivität zu erhöhen. Im besten Fall führt Workshifting also zu einer Win-win-Situation. Allerdings müssen Ihre Kader und Linienvorgesetzten bereit sein, das organisatorisch aufwendigere Arbeits- und Arbeitszeitmodell zu begleiten.
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