Interview

Wenn Personal fehlt: Mit diesen Folgen für den Arbeitsschutz müssen Sie rechnen

Wenn Personal in den Einrichtungen fehlt, kann es auch im Arbeitsschutz eng werden. In unterschiedlichem Ausmaß, je nach Branche und Region, werden auch heute schon Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte, Berater und Trainer, aber auch Kontrolleure gesucht – Tendenz steigend.
Uta Fuchs

Uta Fuchs

12.09.2025 · 2 Min Lesezeit

Das ist eine riskante Entwicklung. Denn wo Arbeitsplätze unbesetzt bleiben, steigt die Belastung für die anwesenden Mitarbeitenden. Als Arbeitsschützer wissen Sie, wie schnell so eine Situation zu psychischen Belastungen mit ernsten gesundheitlichen Folgen führen kann. Die Statistik zeigt, dass es im Gesundheitswesen im Durchschnitt weit über 200 Tage dauert, bis eine Stelle besetzt wird. Da liegt es auf der Hand, dass hier in vielen Praxen und Einrichtungen ein länger anhaltender Druck entsteht.

Wir haben mit Tina Walloschek gesprochen, der Gründerin und Geschäftsführerin der Unternehmensberatung QuaSi Consult in Bispingen, die selbst u. a. Fachkraft für Arbeitssicherheit ist. Sie engagiert sich seit Jahren in der Ausbildung von Sicherheitsbeauftragten und kann die aktuelle Entwicklung gut einordnen.

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