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Wenn Starkregen zum Risiko wird: Wie Beschäftigte Hochwasser sicher beherrschen

Plötzlich regnet es. Innerhalb weniger Minuten steht das Wasser auf dem Hof, läuft über Rampen in die Halle und sammelt sich in Senken. Erste Gebinde geraten in Bewegung, Wege werden rutschig, Schächte sind nicht mehr erkennbar. Was zunächst wie ein Wetterereignis wirkt, entwickelt sich schnell zu einer komplexen Gefährdungslage. Hier setzt Ihre Unterweisung an: Vermitteln Sie, wie aus Starkregen konkrete Risiken entstehen und wie Beschäftigte sicher handeln.
Svenja Dammasch

Svenja Dammasch

04.05.2026 · 3 Min Lesezeit

Starkregen überfordert die Entwässerungssysteme schnell. Wasser folgt unkontrolliert Gefällen, dringt in Gebäude ein und sammelt sich in Senken. Dabei entstehen mehrere Risiken gleichzeitig: Dringt Wasser in elektrische Anlagen ein, drohen gefährliche Kurzschlüsse. Wasser macht Verkehrswege rutschig oder unpassierbar, Schächte und Kanten sind nicht mehr erkennbar, Regale verlieren an Stabilität etc. Besonders kritisch wird es, wenn wassergefährdende Stoffe betroffen sind. Fässer oder IBCs können aufschwimmen, verrutschen oder beschädigt werden – aus einem Wasserschaden wird ein Gefahrstoffereignis.

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