Schwerpunktthema

Wer Pausen macht, schafft mehr: Warum produktiv sein nicht bedeutet durchzuarbeiten

Viele Beschäftigte kennen die Situation: Die To-do-Liste nimmt kein Ende und seit Tagen endet der Arbeitstag erst nach Überstunden. Damit es heute nicht wieder so spät wird, scheint es nur eine Lösung zu geben: den Verzicht auf die Mittagspause. Wir Sifas wissen: Der dauerhafte Verzicht auf Pausen macht krank und erhöht die Fehlerquote, doch in einer Leistungsgesellschaft kann der Pausenverzicht schnell zum Statussymbol werden. Eine harte Nuss für Ihre Unterweisung.
Svenja Dammasch

Svenja Dammasch

04.12.2025 · 2 Min Lesezeit

„Ich schaffe das schon noch schnell. Die Kollegen zählen auf mich …“ – so denken viele Beschäftigte, wenn es um Pausen geht. Dahinter steckt oft eine gute Absicht: Wer auf Pausen verzichtet, will engagiert und verantwortungsvoll wirken. Doch das ist nur bedingt sinnvoll. Wer seine Pausen regelmäßig „wegoptimiert“, handelt weder effektiv noch gesund. Im Gegenteil: Ohne Erholung wird man auf Dauer langsamer, macht mehr Fehler und riskiert gesundheitliche Folgen.

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