Dass man sich beim Joggen Verstauchungen, Zerrungen und blutende Wunden zuziehen kann, ist wohl bekannt und gilt speziell bei Dunkelheit. Laut Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) betrifft dies in der Schweiz pro Jahr rund 22´000 Menschen. Feste Schuhe und schützende Kleidung können einiges abfedern. Wer gesehen wird, z. B. dank reflektierender Kleidung oder einer Stirnlampe, senkt die Gefahr, von Auto- oder Velofahrenden angefahren zu werden.
Schutz vor unerwünschten Begegnungen
Sicherheit bedeutet aber auch, dass man sich gegen allfällige Begegnungen mit übergriffigen Personen wappnet. Dieses Problem betrifft zwar vor allem Frauen, aber auch Männer sollten sich auf diese Situation vorbereiten. Zum Glück gibt es einiges, was Ihre Mitarbeitenden und Sie selbst tun können:
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