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Wie Sie negativen Altersstereotypen an digitalisierten Arbeitsplätzen entgegenwirken

Der Digitalisierungsgrad der Schweizer Arbeitsplätze ist hoch und nimmt weiter zu – speziell in Dienstleistung, Verwaltung und Forschung. Gleichzeitig führt der demografische Wandel dazu, dass die Anzahl der Schaffenden sinkt und mehr Fachkräfte in Pension gehen. Viele Unternehmen versuchen aufgrund des Bewerbermangels, bewährte Mitarbeitende möglichst lange im Unternehmen zu halten. Leider kommt es in vielen Teams aufgrund von negativen Altersstereotypen zu Konflikten, die ältere Fachkräfte demotivieren. Arbeitgebende sollten dies mit gezielten Massnahmen bekämpfen.

Sabine Kurz

13.03.2026 · 4 Min Lesezeit

Die Digitalisierung verändert Arbeit in so vielen Dimensionen, dass auch betriebliche Konzepte zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz angepasst werden müssen – ganz besonders bei der steigenden Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) an digitalisierten Arbeitsplätzen.

Das Schweizer HR-Barometer (HR: Human Relations) definiert den Digitalisierungsgrad von Arbeit anhand von drei arbeitsbezogenen Dimensionen: der Verbreitung digitaler Prozesse im gesamten Betrieb (Automatisierung, Echtzeitüberwachung von Prozessen), der Verwendung datengestützter Entscheide an den einzelnen Arbeitsplätzen sowie dem Umfang der Nutzung digitaler Technologien an den Arbeitsplätzen.

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