Dann kam die erste Frage. Die entscheidende Nachfrage: „Wie haben Sie die Substitution geprüft?“ Kurze Stille. Ein Blick in das Dokument. Dort stand: „Keine geeignete Alternative verfügbar.“ „Welche Alternativen haben Sie konkret geprüft?“ Diese Nachfrage brachte Bewegung ins Team. Denn eine echte Recherche hatte nie stattgefunden. Es gab keine Vergleichsliste, keine Herstelleranfragen und keine technische Bewertung. Die Gefährdungsbeurteilung war zwar formal vorhanden, aber fachlich nicht belastbar.
Der 2. Blick: Exposition und Technik
Die Behörde prüfte weiter.
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