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Frage: „Dürfen unsere Staplerfahrer (auf Staplern mit Elektro- oder Gasantrieb) während der Arbeit im Freien rauchen?“ Antwort: Bei Ihrer Frage sind 2 Aspekte zu beachten: erstens der Nichtraucherschutz und zweitens […]
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Unterweisungen zu Gefahrstoffen sowie zu Brand- und Explosionsgefahren bilden eine zentrale Grundlage für einen wirksamen Arbeits- und Gesundheitsschutz im Betrieb. Das Merkblatt A 026 „Gefährdungsorientiertes Unterweisen – Medien- und Gestaltungsvorschläge […]
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Unterweisungen zu Gefahrstoffen sowie zu Brand- und Explosionsgefahren sind zentrale Bausteine eines wirksamen betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Eine besonders hilfreiche Grundlage für Unterweisungen bietet das Merkblatt A 026 „Gefährdungsorientiertes Unterweisen – Medienund Gestaltungsvorschläge nach Gefährdungsfaktoren“ der BG RCI – Ihrem Arbeitgeber, seinen Führungskräften und auch Ihnen. Es enthält insgesamt 64 detaillierte Unterweisungsleitfäden mit praxisnahen Methoden und Medienvorschlägen, die nachweislich die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit Ihrer Unterweisungen verbessern können.
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Einfach, praktisch, gut: Das Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG) der BAuA hilft, chemische Gefährdungen auch ohne Chemiediplom richtig einzuschätzen und Schutzmaßnahmen festzulegen. Zwei neue Module ermöglichen jetzt auch, die Risiken durch Augenkontakt sowie die Lagerung von Gefahrstoffen einzuschätzen. Wir stellen Ihnen das Konzept vor und zeigen, wie Sie es im Betrieb nutzen können, um die Gefahr von (neuen) Stoffen schnell zu bewerten.
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In nahezu in jedem Betrieb fallen gefährliche Stoffe an, beispielsweise beim Lackieren, Mischen, Reinigen, Schleifen oder in der Laboranalytik. Was als produktiver Prozess beginnt, endet oft in einem Eimer, Fass oder Kanister mit Reststoffen, die nicht nur teuer, sondern auch gefährlich sein können.
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Technische Sicherheit, gesetzliche Vorgaben und betriebliche Abläufe unter einen Hut zu bringen – das ist eine tägliche Herausforderung für Sicherheitsfachkräfte. Die neue BG RCI-Schrift T 050 „Explosionsschutz an Maschinen – Antworten auf häufig gestellte Fragen“ bietet praxisnahe Unterstützung für die Umsetzung von Explosionsschutzmaßnahmen an Maschinen. Sie bündelt Erfahrungen aus Beratung, Seminaren und Tagungen und stellt dieses Wissen strukturiert für Ihren Arbeitsalltag bereit – kompakt, verständlich und direkt umsetzbar.
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Ob im Labor oder in der Produktion: Überall dort, wo gefährliche Stoffe freigesetzt werden, ist die punktuelle Erfassung entscheidend für die Wirksamkeit des Gesundheitsschutzes. Eine fehlerhafte Luftführung oder eine unzureichend ausgelegte Absaugtechnik kann schnell zu Gesundheitsrisiken oder gar Explosionen führen. Zwei Praxisbeispiele zeigen, wie sich mit gezielter Planung und strömungstechnisch optimierten Lösungen sowohl die Sicherheit als auch die Energieeffizienz verbessern lassen.
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Als Autobesitzer fährt man regelmäßig zur Tankstelle. Aber wie sicher es dort tatsächlich ist und zugeht, daran verschwenden die wenigsten Fahrzeuglenker einen Gedanken. Grundsätzlich kann ich Sie an dieser Stelle schon einmal beruhigen: Viele Filmszenen, in denen Tankstellen und Zapfsäulen spektakulär in Flammen aufgehen, sind eben nur Fiktion. Dennoch lohnte es sich, einmal genauer zu schauen, wie sicher das Tanken heutzutage wirklich ist.
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Die Anforderungen an die Beleuchtung in Arbeitsstätten richten sich zunächst nach der ASR A3.4. Diese schreibt vor, dass Tageslicht bevorzugt werden soll. Reicht das Tageslicht jedoch nicht aus, ist künstliche Beleuchtung erforderlich. In dem Fall müssen Sie bei der Planung bestimmte Kriterien wie Farbwiedergabe, Blendungsbegrenzung und Flimmerfreiheit berücksichtigen.
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Ich habe schon viele Sicherheitskonzepte gesehen – manche gut durchdacht, andere voller Lücken. Aber erst ein Beinahe- Unfall hat mir gezeigt, wie schnell aus Theorie bitterer Ernst werden kann. Heute weiß ich: Explosionsschutz fängt nicht bei der Technik an, sondern bei uns – den Verantwortlichen. Was sich 2025 ändern wird, worauf es jetzt ankommt und welche Technologien wirklich helfen, lesen Sie hier.
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Explosionsschutz lebt nicht vom Papier, sondern vom Tun. Und genau hier beginnt die Herausforderung: Wie lassen sich Vorschriften praxisgerecht umsetzen? Wie helfen moderne Technologien, Zündgefahren zu vermeiden, ohne dabei den Menschen aus den Augen zu verlieren? Dieses Schwerpunktthema verbindet rechtliche Grundlagen mit persönlichen Erfahrungen und zeigt konkrete Wege zur Umsetzung auf.
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