Elektromobilität: ein kontrovers diskutiertes Thema

Elektromobilität: ein kontrovers diskutiertes Thema

Nach wie vor steckt die Elektromobilität innerhalb Deutschlands in den Kinderschuhen. So fehlt nicht nur die entsprechende Ladeinfrastruktur, sondern auch die Technik der Elektroautos ist ein Knackpunkt, über den sich die Geister scheiden. Sie wird von vielen Verbrauchern noch als relativ unausgereift wahrgenommen – Stichwort: geringe Reichweite, lange Ladedauer, Brandgefahr usw.

Auch hohe Anschaffungskosten gehören zu dem Grund, warum die Neuzulassungen von E-Autos weit hinter den Erwartungen zurückliegen. Doch bei allen Vorbehalten zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre, dass für Unternehmer die Ergänzung des Fuhrparks mit Hybridfahrzeugen und reinen Elektroautos durchaus Sinn machen kann.

Da die E-Auto-Förderung von der Bundesregierung ab Juni 2020 erhöht wurde, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich Gedanken über den Kauf eines Elektroautos zu machen.

    Elektrofahrzeuge „Ja“ oder „Nein“?

    Aktuell wird man kaum die Aussage eines seriösen Wissenschaftlers oder Umweltverbands finden, die die Förderung von individueller Elektromobilität nach dem Vorbild der momentanen Entwicklung generell und uneingeschränkt befürwortet. Im Gegenteil: Die Meinungen zur allgemein proklamierten Elektromobilität sind vielmehr kritisch und differenziert. Dies zeigen einige Aussagen führender Wissenschaftler und Meinungsbildner zur Elektromobilität:

    „Elektroautos lösen kein einziges Problem: Weder verbessern sie die CO2-Bilanz (…) noch tragen sie zum Abschied vom Öl oder zur Verkehrsentlastung bei.“

    Wolfgang Lohbeck, Greenpeace

    „Die reine Fixierung auf E-Autos ist nicht sinnvoll, das wäre eine Mobilitätssackgasse.“

    Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt, Energie

    „Viele Menschen denken, dass die Elektromobilität die konventionelle Mobilität auf lange Sicht ablösen wird. Dieser Meinung bin ich nicht.“

    Michael Held, Leiter der Arbeitsgruppe Energie und Mobilität am Fraunhofer-Institut

    „Ohne Öl wird es wahrscheinlich nicht möglich sein, individuelle Mobilität zu erhalten, wie wir sie heute kennen.“

    Prof. Dr. Michael Schreckenberg, Verkehrsforscher Universität Duisburg

    Elektroauto: Vor- und Nachteile

    Pro Elektroauto

    • Elektroautos komfortabel und leise: kein Schalten, kein Lärm und ein hohes Drehmoment.

    • Bei Elektrofahrzeugen ist die volle Leistung sofort abrufbar.

    • Ein E-Auto verbraucht im Stand keine Energie (Immissionsschutz) und vibriert nicht an der Ampel.

    • Das Laden von Elektroautos wird vielerorts noch kostenlos angeboten z. B. an Ladesäulen von Kommunen oder der Gastronomie.

    • Elektromotoren erreichen einen Wirkungsgrad von über 90 %. Dieser liegt bei einem Verbrennungsmotor bei maximal 40 %, oft nur 15 bis 30 %.

    • Ein Elektroauto ist wartungsarm, da es auf viele wartungsintensive Teile verzichten kann wie z. B. Auspuffanlage, Kühler, Luft- und Treibstoff-Filter, Kupplung etc.

    • Elektroautos werden finanziell gefördert, sind 10 Jahre von Kfz-Steuern befreit und haben günstige Versicherungstarife.

    • Ein Elektroauto ist im Betrieb umweltfreundlicher (bei Verwendung von reinem Ökostrom) – Stichwort: Effizienzgewinne.

    • Ein Elektroauto wird aktuell positiv wahrgenommen.
    E-Auto
    © Scharfsinn – Shutterstock

    Contra Elektroauto

    • Die Produktion von E-Autos, vor allem der Batterie, verbraucht deutlich mehr knappe Ressourcen als der herkömmliche Automobilbau. Das verursacht hohe Kosten und natürlich Umweltprobleme.

    • Berücksichtigt man die energieaufwendige Produktion und den Betrieb mit herkömmlichem Strom (deutscher Strom-Mix), verursachen Elektroautos mehr Klimagase als das klassische Kfz. Dabei schneiden Hybridautos in der Ressourcenbilanz im Schnitt am schlechtesten ab. Aktuell ist die Klimabilanz des Dieselantriebs noch die beste.

    • Die Reichweite von Elektroautos ist für viele Einsatzbereiche zu gering, die Ladezeiten oft zu lang, die Ladeinfrastruktur auch auf lange Sicht unzureichend.

    • Witterungseinflüsse (vor allem Kälte) haben starke negative Auswirkungen auf die Laufleistung und den Komfort.

    • Die Elektronik ist noch nicht ausgereift und fehleranfällig.

    • Die Kostenprognose ist noch unsicher: Die laufenden Kosten könnten bei langfristiger Betrachtung beim Elektroauto höher ausfallen, als vielfach proklamiert. Dies erwartet beispielsweise der ADAC. Der Wertverlust wird dann besonders groß, wenn die Batterietechnik Fortschritte macht und gebrauchte Stromer deshalb zukünftig unattraktiv sind.

    Fakt ist, Elektroautos können nach heutigem Stand der Technik kein vollwertiger Ersatz für herkömmliche Autos sein. Dennoch macht Elektromobilität Sinn, wenn Einsatzzweck und Rahmenbedingungen passen.

    Was sind die optimalen Rahmenbedingen für die Nutzung eines E-Autos?

    Optimale Rahmenbedingungen für die Nutzung eines E-Autos sind nach übereinstimmender Meinung der Experten dann gegeben, wenn

    • die elektrisch angetriebenen Fortbewegungsmittel klein und leicht sind (1–2 Plätze) z. B. Elektro-Fahrräder, Elektro-Roller, Renault Twizy/Twizy Cargo,

    • die Elektro-Fahrzeuge vor allem bei niedrigen Geschwindigkeiten im Stopp-and-go-Verkehr, also in Städten, eingesetzt werden, wie dies bei Lieferdiensten oder Zustellungsfahrzeugen der Fall ist.

    • die Verwendung des Elektrofahrzeugs regelmäßig die Kapazitäten ausnutzt (für eine effektive Auslastung des aufwendig produzierten Batteriesystems mindestens 60% (100-200 km). Für eine Betriebszeit von unter acht Stunden pro Tag lohnt sich die kosten- und ressourcenintensive Produktion der Batterie nicht – Stichwort: nachhaltiges Mobilitätsmanagement.

    E-Mobilität: Für welche Branchen bieten sich Elektrofahrzeuge an?

    • Technischer Service und Hausmeisterdienste: Wenn nicht zu viel Werkzeug benötigt wird, eignen sich im städtischen Umfeld auch kleine Elektroautos für Servicefahrten.

    • Pflegedienste und haushaltsnahe Dienstleistungen: Für ambulante Pflege, mobile Physiotherapie, Friseurservice etc. genügen oft kleinere Fahrzeuge für Fahrstrecken bis 200 km täglich.

    • Kurierfahrten: Für Fahrradkuriere oder städtische Kurierfahrten bieten sich E-Bikes, E-Scooter oder kleinere Elektroautos optimal an.

    • Beratungen, Lokalpresse etc.: Hierfür eignen sich ebenfalls E-Bikes, E-Scooter oder kleinere Elektroautos.

    Auch wenn verteilte Betriebsstandorte im regionalen Umfeld regelmäßige Fahrten zwischen den einzelnen Bereichen erforderlich machen, ist eine Ergänzung des Fuhrparks mit E-Bikes oder Elektroautos sinnvoll.

    Elektromobilität: E-Autos und Hybridfahrzeuge für Unternehmen

    Umweltschutz und Nachhaltigkeit, die neuen Trends. Da die finanzielle Förderung für den Kauf von E-Autos von der Bundesregierung seit Juni 2020 noch einmal angehoben wurde, überlegen viele Unternehmen ihren Fuhrpark mit Elektrofahrzeugen aufzustocken.

    Eine gute Investitionsmöglichkeit, doch sollte klar sein, dass es beim Kauf wenig Sinn macht, E-Auto-Angebote nur anhand der Anschaffungskosten zu vergleichen. Diese sind als alleiniges Vergleichskriterium völlig ungeeignet, wenn die Fahrzeuge nicht dieselbe Größe, Leistungsfähigkeit und Ausstattung aufweisen.

    Umweltschutz, Nachhaltigkeit, finanzielle Förderung, Elektrofahrzeuge, Hybridfahrzeuge, Fuhrpark, E-Fuhrpark, Investitionsmöglichkeit, Ladezeit, Lademöglichkeiten
    © Wellnhofer Designs – Adobe Stock

    Des Weiteren darf nicht vergessen werden, dass der Kauf von Elektrofahrzeugen eine positive Auswirkung auf das Image des Unternehmens mit sich bringt. Für Firmen, deren Mitarbeiter auf uneingeschränkte Mobilität angewiesen sind, bringen Elektrofahrzeuge den großen Vorteil, dass sie innerstädtisch ohne Einschränkung genutzt werden dürfen. Hierbei handelt es sich um einen deutlichen Wettbewerbsvorteil zu Konkurrenzfirmen, die die Elektromobilität verschlafen haben.

    Außerdem ist der Werbeeffekt eines modernen Elektroautos, das auch als solches wahrgenommen wird, durch den hohen Aufmerksamkeitswert nicht zu unterschätzen – vor allem beim Einsatz im Stadtverkehr.

    Berücksichtigt man die lokalen Preise für z. B. Plakatwerbung in der Kostenrechnung, dann kann die Entscheidung für Elektrofahrzeuge im betrieblichen Fuhrparkmanagement gänzlich anders ausfallen als bei reiner Kostenbetrachtung von Fahrzeugbeschaffung und -betrieb.

    Es kann natürlich auch nicht schaden, komplett neue Mobilitätsformen in Betracht zu ziehen, wie z. B. den Einsatz von elektrisch betriebenen Zweirädern oder Fahrrädern mit Elektrounterstützung. In der Regel sind Arbeitnehmer oft und gerne bereit sind, sich auf solche Alternativen einzulassen.

    Wichtige Voraussetzung hierfür ist jedoch die frühzeitige Einbindung der betroffenen Mitarbeiter und evtl. des Betriebsrats. Eine genaue Kostenanalyse kann dann zu einer ökonomischen Entscheidung führen.

    Elektromobilität wird vom Staat unterstützt

    Trotz zunehmender Angebote im Bereich E-Autos und sogenannten Plug-in Hybridfahrzeugen sind die Anschaffungskosten trotzdem immer noch relativ hoch. Darum hat die Bundesregierung verschiedene Förderprämien ins Leben gerufen, um den Verkauf von Elektrofahrzeugen anzukurbeln.

    1. Der Umweltbonus

    Der Umweltbonus wurde am 19. Februar 2020 ins Leben gerufen. Für Verbraucher von Vorteil ist, dass er für E-Autos und Hybridfahrzeuge gleichermaßen gezahlt wird. Die Höhe der Fördersumme kann bis zu 6.000, – € betragen. Sie wird vom Fahrzeughersteller und der Bundesregierung zu gleichen Teilen getragen. Auf jeden Fall haben Anhänger der Elektromobilität noch genug Zeit sich zu überlegen, ob sie sich ein solches Fahrzeug anschaffen wollen oder nicht, denn diese staatliche Förderung läuft erst 2025 aus.

    2. Innovationsprämie

    Im Zuge des Corona-Konjunkturpakets wurde der Umweltbonus weiter erhöht – Stichwort: Innovationsprämie. Der Bund zahlt jetzt zusätzlich noch einmal 3.000, – Euro für den Kauf von E-Autos. Dieser Zuschuss kann allerdings nur bis Ende 2021 beantragt werden.

    Elektromobilität: Stolperstein Ladestation

    Das Angebot von Ladesäulen für Elektroautos (E-Auto) wird einer der größten Knackpunkte bei der Umsetzung der Elektromobilität werden. Egal, wie man zu einem E-Auto steht – selbst führende Umweltaktivisten sehen den Trend zwiespältig. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Bereitstellung von Ladesäulen bald zur Pflicht wird – und das gilt auch für Unternehmen und Arbeitgeber.

    E-Auto Ladepunkte: Unternehmen in der Pflicht

    Der Vorstoß kommt vom EU-Parlament: Die Mitgliedstaaten sollen dazu verpflichtet werden, für alle Nicht-Wohngebäude ab 2025 eine Pflicht zur Installation von Ladesäulen für Elektroautos einzuführen. Unter Nicht-Wohngebäude fallen auch sämtliche Immobilien von Unternehmen, wie z. B. Bürogebäude, Industriestandorte, Filialen und Märkte.

    Ein erster Anhaltspunkt könnte lauten: Überall dort, wo Sie Parkplätze für Mitarbeiter oder Kunden zur Verfügung stellen, sind Sie auch von einer kommenden Ladesäulenpflicht betroffen.

    Neue Ladesäulen-Pflicht bereits jetzt bei Neu- und Umbauten berücksichtigen

    Nun ist es heute natürlich zu früh, auf Basis der ersten Beschlüsse des EU-Parlaments vorzupreschen und aktiv zu werden. Denn noch ist längst nicht klar, wie viele Ladestationen welchen Typs bereitgestellt werden müssen und wie das Angebot organisiert werden soll. Es ist zu erwarten, dass Unternehmen mit offiziellen Anbietern wie Netzversorgern zusammenarbeiten können und hierfür nur die Infrastruktur zur Verfügung stellen müssen.

    Ladesäule, Elektroauto, E-Auto, Umweltschutz, Abgase, Infrastruktur, Netzversorgung, Baumaßnahme, Ladesäulenpflicht
    © Malte Reiter – Adobe Stock

    Trotzdem sollte die Entwicklung bereits heute berücksichtigt werden, wenn Neu- oder Umbauten geplant werden. Es wäre nun mal mehr als ärgerlich, wenn nach erfolgter Fertigstellung der Baumaßnahme nochmal Böden und Wände aufgerissen werden müssten, um die erforderlichen Kabel zu verlegen.

    • Wenn in Parkplatznähe Baumaßnahmen durchgeführt werden, ist das Verlegen von Leerrohren oder anderen Kabelschächte sinnvoll, um bei einer möglichen Ladesäulenpflicht nur noch die Hardware anbringen und verlegen zu müssen.

      Die Kosten für Kabelschächte belaufen sich auf wenige hundert Euro und fallen kaum ins Gewicht. Eine erneute Baumaßnahme verschlingt hingegen Kosten im fünfstelligen Bereich.

    • Natürlich sind Baumaßnahmen auch eine gute Gelegenheit, um in Kooperation mit der zuständigen Kommune oder anderen Anbietern den Bau einer Ladesäule umzusetzen. Kunden und Mitarbeiter werden diesen Service gerne in Anspruch nehmen – Stichwort: Wettbewerbsvorteile und einen Imagegewinn.

      Es ist nun mal so, führen Unternehmen Maßnahmen freiwillig durch, macht sie das zum Vorreiter. Wenn Sie erst der Pflicht folgen, sind sie nur Mitläufer.

    Ein weiterer Vorteil dieser proaktiven Vorgehensweise: Jetzt ist die Investition in die Ladeinfrastruktur finanziell förderbar. Nähere Informationen können auf dem Webauftritt des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, kurz BMVI nachgelesen werden.

    Fazit

    Unabhängig, ob ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll oder nicht – Elektromobilität wird in Zukunft eine Rolle spielen, auch für Unternehmen. Darum sollte das Thema positiv und konstruktiv angegangen werden. Denn mit reiner Ablehnung, egal wie gerechtfertigt sie auch sein mag, lässt sich nichts gewinnen.

    FAQ zur Förderung von E-Autos

    Welche Fahrzeuge sind förderfähig?

    Der Umweltbonus kann nicht nur beim Kauf eines reinen Batterie-Elektrofahrzeugs (E-Auto), sondern auch bei Fahrzeugen mit maximal 50 g/ CO2-Ausstoß pro Kilometer, Fahrzeuge ohne CO2-Emission, Brennstoffzellenfahrzeuge und Plug-in Hybriden (von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge) beantragt werden.

    Wissenswert: Wer sein Fahrzeug mit AVAS ausrüsten lässt, einem akustischen Warnsystem für blinde und sehbehinderte Menschen, kann sich noch einmal über 100,- € zusätzlich vom Staat freuen.

    Welche Grundvoraussetzungen müssen für die Förderung vom Staat erfüllt sein?

    Der Käufer des E-Autos muss das Elektrofahrzeug mindestens für sechs Monate halten.

    1. Das Neufahrzeug darf nicht mehr als maximal 65.000 € kosten.
    2. Das Elektrofahrzeug muss auf den Antragsteller zugelassen sein.
    3. Das geförderte Fahrzeug darf maximal 8 Sitzplätze haben und muss mindestens vier Räder aufweisen.

    Wo kann der Umweltbonus beantragt werden?

    Der Antrag für den Umweltbonus kann direkt online auf der Webseite der BAFA oder dem Webauftritt des Bundesamts runtergeladen werden.

    Können auch Tageszulassungen und/oder Jahreswagen gefördert werden?

    Ja, der verdoppelte Bonus kann auch für junge Gebrauchte beantragt werden. Die Förderung wird aber nur dann ausbezahlt, wenn folgende der Wagen nicht älter als 4-8 Monate ist und die Laufleistung des Fahrzeugs nicht bereits 8.000 km überschritten hat.

    Welche Steuervorteile bringt der Kauf eines E-Autos?

    Bis Dezember 2020 zugelassene Autos sind bis zu zehn Jahre von der KFZ-Steuer befreit. Die Steuerbefreiung bleibt auch bei einem Halterwechsel bestehen. Aber Achtung, die Befreiung von der KFZ-Steuer gilt nur für E-Autos. Für Plug-in Hybridfahrzeuge werden weiterhin Steuern fällig.

    Wissenswert: Wollen Unternehmer Elektro- oder Plug-in Hybridfahrzeuge kaufen, dann sollten sie daran denken, dass es seit 2019 neue Dienstwagenregeln gelten, d. h. die Pauschalversteuerung liegt bei 0,5 % des Listenpreises. Eine weitere Änderung, wird das Fahrzeug im Unternehmen geladen, ist keine Versteuerung als geldwerter Vorteil mehr Pflicht.

    Autor: Redaktion Safety Xperts

    Downloads zu diesem Beitrag
    • Elektroautos im Fuhrpark: Pro Contra (DOCX)
    • Förderprogramme für alternative Antriebe (DOCX)
    Mitgliedern stehen hier 2 Downloads zur Verfügung
    Kostenlos testen!