Svenja Dammasch
Ein Ventilator, Jalousien runter, ein Glas Wasser – so handhaben es viele Betriebe, wenn die Temperaturen steigen. Was die wenigsten wissen: Ab bestimmten Temperaturschwellen stellt das ArbSchG sehr spezifische Anforderungen. Ohne korrekt durchgeführte und dokumentierte Unterweisung dazu fehlt im Ernstfall jeder Nachweis. Und aus einer gut gemeinten Maßnahme wird eine Haftungsfalle.
Die Schwierigkeit: Hitze und UV-Strahlung werden unterschätzt – von Mitarbeitenden, von Führungskräften, oft sogar von Fachkräften für Arbeitssicherheit. Dabei sinkt die kognitive Leistungsfähigkeit bei Hitze laut Harvard-Studien um bis zu 13 %. Die DGUV verzeichnet ab 30 Grad außerdem einen Anstieg der Arbeitsunfälle um rund 7 %.
Das ist keine theoretische Zahl. Die Rechtsprechung erkennt hitzebedingte Kreislaufkollaps- und Sturzereignisse als Arbeitsunfall an, etwa L 7 U 8/17 des LSG Saarland. Wer glaubt, mit dem Hinweis auf Sonnencreme und ausreichend Trinken alles getan zu haben, übersieht die reale Gefahr, die in wenigen Tagen auf deutsche Unternehmen zukommt.
Das erwartet Sie im Webinar:
- Sie erfahren, welche Temperaturschwellen für jeden Betrieb gelten – und was Sie jeweils konkret tun müssen, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein
- Sie verstehen, warum Themen wie Hitze und UV-Strahlung so schwer zu vermitteln sind – und wie Sie hartnäckige Mythen durch Unterweisen gezielt entkräften
- Sie sehen anhand konkreter Praxisbeispiele, welche Maßnahmen gegen Hitze und UV-Belastung wirklich funktionieren – sofort umsetzbar, für Büro und Außenbereich
- Sie erkennen, wie Sie eine Unterweisung gestalten, bei der Ihre Mitarbeitenden nicht abschalten – gerade bei einem Thema, das viele noch nicht ernst nehmen
Sie verlassen das Webinar mit einem klaren Fahrplan für hitzesichere Arbeitstage – und einem Werkzeug, mit dem Sie die passende Unterweisung in wenigen Minuten rechtssicher umsetzen und dokumentieren. BEVOR der erste heiße Tag kommt.
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Das ist keine theoretische Zahl. Die Rechtsprechung erkennt hitzebedingte Kreislaufkollaps- und Sturzereignisse als Arbeitsunfall an, etwa L 7 U 8/17 des LSG Saarland. Wer glaubt, mit dem Hinweis auf Sonnencreme und ausreichend Trinken alles getan zu haben, übersieht die reale Gefahr, die in wenigen Tagen auf deutsche Unternehmen zukommt.
Das erwartet Sie im Webinar:
Sie erfahren, welche Temperaturschwellen für jeden Betrieb gelten – und was Sie jeweils konkret tun müssen, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein
Sie verstehen, warum Themen wie Hitze und UV-Strahlung so schwer zu vermitteln sind – und wie Sie hartnäckige Mythen durch Unterweisen gezielt entkräften
Sie sehen anhand konkreter Praxisbeispiele, welche Maßnahmen gegen Hitze und UV-Belastung wirklich funktionieren – sofort umsetzbar, für Büro und Außenbereich
Sie erkennen, wie Sie eine Unterweisung gestalten, bei der Ihre Mitarbeitenden nicht abschalten – gerade bei einem Thema, das viele noch nicht ernst nehmen
Sie verlassen das Webinar mit einem klaren Fahrplan für hitzesichere Arbeitstage – und einem Werkzeug, mit dem Sie die passende Unterweisung in wenigen Minuten rechtssicher umsetzen und dokumentieren. BEVOR der erste heiße Tag kommt.


