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Weniger Stress, mehr Produktivität: Die psychische Gefährdungsbeurteilung als Erfolgsfaktor

So führen Sie eine praxisnahe Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen durch.
Jürgen Loga

Jürgen Loga

03.03.2025

Nach §5 des Arbeitsschutzgesetzes sind Sie als Unternehmen verpflichtet, Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen, um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz Ihrer Mitarbeiter zu ge­währleisten. Das umfasst auch die psychische Gesundheit.

  • Doch wie stellen Sie sicher, dass Sie alle psy­chi­schen Belastungen am Arbeitsplatz identifizieren?
  • Welche Fehler können bei der Durchführung einer psychi­schen Gefährdungsbeurteilung passieren und wie vermeiden Sie diese?
  • Und wie können Sie die Zusammenarbeit aller Beteiligten optimieren, um eine nachhaltige Verbesserung zu erreichen?

Jürgen Loga, Experte für psychische Belastungen am Arbeitsplatz klärt auf, wie psychische Gefährdungsbeurteilungen in der Praxis aussehen und was Sie beachten müssen, damit Ihre Beurteilung standhält.

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Jürgen Loga hat die psychische Gefährdungsbeurteilung und dazu passende Anschlussmaßnahmen auf kleinere und mittelständische Arbeitgeber abgestimmt. Das von Jürgen Loga gegründete Balance Helpcenter richtet sich sowohl an Betroffene als auch […]