Dass viele Chemikalien die menschliche Gesundheit, Fauna und Flora sowie die Umwelt schädigen, ist lange bekannt. Am Arbeitsplatz haben sich Schutzmassnahmen bislang an Grenzwerten für die Menge der in der Raumluft enthaltenen Substanzen orientiert. Mit der Methode des Biomonitorings können Forschende messen, welche Mengen an Gefahrstoffen bei einer bestimmten Exposition vom menschlichen Körper tatsächlich aufgenommen werden sowie wann und wie sie krank machen. So wird es möglich, wesentlich präzisere Grenzwerte abzuleiten und den Gesundheitsschutz zu verbessern.
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