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07-2026
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Top-Thema: Neue Praxissoftware: Umstieg mit Plan – So führen Sie Ihr PVS strukturiert ein, vermeiden Fehler und nutzen das Potenzial im Praxisalltag.
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Datenschutz trifft Arbeitssicherheit
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Liebe Leserinnen, liebe Leser
Arbeitsschutz bedeutet längst nicht mehr nur Helm auf, Warnweste an und die Leiter richtig aufstellen. Der moderne Arbeitsschutz findet auch auf dem Bildschirm, im E-Mail-Postfach und in den Serverräumen statt. Denn überall dort, wo Daten über Mitarbeiter verarbeitet werden, spielt der Datenschutz eine zentrale Rolle.
Denken Sie an Unfallberichte, Gefährdungsbeurteilungen oder die digitale Zutrittskontrolle. Hier geht es nicht nur darum, die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten zu gewährleisten, sondern auch ihre persönlichen Informationen zu schützen. Arbeitsschutz und Datenschutz greifen ineinander wie Zahnräder – und nur wenn beide rund laufen, funktioniert das ganze System.
Vielleicht haben Sie schon einmal erlebt, wie schnell Datenschutz im Alltag übersehen wird. Ein Attest liegt offen auf dem Schreibtisch, eine Zutrittsliste hängt im Pausenraum, oder die Unterweisung wird per Rundmail verschickt – mit allen Teilnehmern im offenen Verteiler.
Genau hier liegt Ihre Chance: Sie können Datenschutz nicht nur als Pflicht begreifen, sondern als Teil einer Sicherheitskultur, die Vertrauen schafft. Unsere Broschüre zeigt Ihnen, wie Sie Datenschutz und Arbeitsschutz zusammendenken und in der Praxis umsetzen können. Von der richtigen Handhabung von Mitarbeiterdaten über den Einsatz moderner Sicherheitslösungen bis hin zu sensiblen Themen wie Wearables oder Videoüberwachung.
Sie werden sehen: Datenschutz ist kein Stolperstein, sondern ein Sicherheitsnetz. Und wer dieses Netz sorgfältig knüpft, sorgt dafür, dass Mitarbeiter geschützt sind – nicht nur vor physischen Gefahren, sondern auch vor digitalen Risiken. Wir zeigen Ihnen, wie moderner Arbeitsschutz funktioniert: sicher, datenschutzkonform und praxisnah.
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Block : Editorial Praxissoftware wählen heißt Praxis gestaltenLiebe Leserin, lieber Leser,
die Wahl eines Praxisverwaltungssystems (PVS) ist keine rein technische Entscheidung, sondern eine zentrale Weichenstellung für Ihre Praxisorganisation. Das PVS prägt alle Abläufe – von der Patientenverwaltung über die Dokumentation bis hin zur Abrechnung.
Der Wechsel des Praxisverwaltungssystems ist somit wie eine Operation am offenen Herzen. Wichtig ist nicht die maximale Funktionsvielfalt, sondern die passende Lösung. Größe, Fachrichtung und bestehende Strukturen bestimmen, welches System Sie im Alltag wirklich entlastet. Ebenso entscheidend ist eine hohe Benutzerfreundlichkeit, damit Ihr Team die Software konsequent und effizient nutzt.
Lesen Sie in dieser Ausgabe, wie Sie ein neues Praxisverwaltungssystem in Ihrer Praxis systematisch einführen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre
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Starten Sie jetzt mit den wichtigsten Impulsen dieser Ausgabe:
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Die Sommer werden heißer und die Hitzeperioden dauern länger – das zeigen Wetterdaten der letzten Jahrzehnte eindeutig. Für das Gesundheitswesen heißt das: zusätzliche Belastung für Ihre Beschäftigten, steigende Risiken für Ihre Patienten. Die gute Nachricht: Sie können gegensteuern. Wie Sie Ihre Belegschaft schützen, Patienten sicher versorgen und Ihrer Verantwortung im Arbeitsschutz gerecht werden, haben wir für Sie kompakt zusammengestellt.
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Die Risikomatrix nach Nohl ist ein etabliertes Verfahren zur Gefährdungsbeurteilung im Arbeitsschutz, das auch im Hygiene- und Infektionsschutz sowie in anderen Bereichen einer Einrichtung oder Praxis eingesetzt wird. Sie bewertet Risiken anhand von Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensschwere. Ziel ist es, Risiken auf ein akzeptables Maß zu reduzieren und geeignete Schutzmaßnahmen abzuleiten. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie bei der Risikoeinstufung nach Nohl vorgehen.
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Die Einführung eines neuen Praxisverwaltungssystems (PVS) greift tief in Ihren Praxisalltag ein. Sie steuern Termine, verwalten Patientendaten, erstellen Abrechnungen und koordinieren interne Abläufe – oft gleichzeitig und unter Zeitdruck. Eine moderne Software soll Sie genau hier entlasten. Sie reduziert manuelle Arbeitsschritte, schafft Transparenz und verbessert die Kommunikation im Team. Damit Sie dieses Potenzial tatsächlich nutzen, sollten Sie strukturiert vorgehen und klare Prioritäten setzen.
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