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Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
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08-2026
08-2026

Top-Thema: Mehr Ordnung, mehr Sicherheit! Mit diesen einfachen Maßnahmen schaffen Sie Struktur, verbessern Abläufe und reduzieren Risiken nachhaltig im Arbeitsalltag.

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Block : Editorial

Sicherheit beginnt mit Ordnung

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ordnung und Sauberkeit sind weit mehr als organisatorische Details – sie sind die Grundlage für sichere, effiziente und hygienisch einwandfreie Arbeitsabläufe im Gesundheitswesen. Dennoch zeigt der Alltag, dass genau hier häufig unnötige Risiken entstehen.

Im Schwerpunktartikel dieser Ausgabe beleuchten wir, wie bereits kleine Veränderungen im Arbeitsumfeld große Wirkung entfalten können. Der Fokus liegt auf praxisnahen Maßnahmen, die Sie direkt in den Arbeitsalltag integrieren können: klare Zuständigkeiten, strukturierte Abläufe, einfache Kontrollmechanismen und digitale Unterstützungssysteme.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihre

Ricarda Waldon

Ricarda Waldon

Ricarda Waldon leitet seit über 12 Jahren das Qualitätsmanagement eines Gesundheitsdienstleisters mit 90 Standorten und 1200 Mitarbeitern. Dabei ist sie auch als Expertin für die Themengebiete Arbeitssicherheit, Hygiene, Medizinprodukte, Datenschutz und Informationssicherheit verantwortlich. In diesen Themen absolvierte sie auch diverse Weiterbildungen. Nebenberuflich ist sie als Beraterin für Unternehmen im Sozial- und Gesundheitswesen tätig.

✉ redaktion@safetyxperts.de

Starten Sie jetzt mit den wichtigsten Impulsen dieser Ausgabe:

GBU Psyche: So setzen Sie die rechtlichen Vorgaben ohne Überforderung um
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Haben Sie das Gefühl, die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung in Ihrem Betrieb noch nicht umfassend ausgearbeitet zu haben? Bereitet Ihnen das Thema Kopfzerbrechen? Damit sind Sie nicht allein. Wir zeigen Ihnen kompakt, worauf es wirklich ankommt – praxisnah, rechtssicher und speziell für Pflege und Klinik.

Nadelstichverletzungen: Wo Risiken entstehen – und wie Sie sie vermeiden
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50.000 Stiche pro Jahr: So viele Fälle werden jährlich allein bei der BGW gemeldet. Nadelstichverletzungen zählen zu den häufigsten Arbeitsunfällen im Gesundheitswesen und werden dennoch systematisch unterschätzt. Fast 50 % aller Versicherungsfälle im Gesundheitsdienst gehen auf Stich- und Schnittverletzungen zurück.

Sichere Injektionen: Schützen Sie sich und Ihr Team vor Nadelstichverletzungen
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Ist der Einsatz spitzer und scharfer Instrumente notwendig, sind gemäß der Technischen Regel für Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen (TRBA 250), sofern technisch möglich, Instrumente mit einem Sicherheitsmechanismen einzusetzen, sogenannte Sicherheitsgeräte, die helfen sollen, Nadelstichverletzungen zu verhindern. Dazu gehören Venenverweilkanülen, Blutentnahmesysteme und Abwurfbehälter. Doch worauf müssen Sie beim Kauf dieser Produkte achten, damit Sie sich und Ihre Kollegen schützen? Der folgende Beitrag unterstützt Sie bei Ihrer Kaufentscheidung.

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