Michael W., Saarlouis: „In unserem Fertigungsbereich beschäftigen wir in letzter Zeit über 15 verschiedene Nationen, die alle eine unterschiedliche räumliche, ethnische oder religiöse Herkunft haben. Da kommt es schnell aus […]
Henning M., Hamburg: „Wir wollen den Lärm in unserem Unternehmen stärker in den Fokus rücken. Dabei steht der Gesundheitsschutz im Vordergrund und weniger die rechtlichen Vorgaben. Doch zu welchen Zeitpunkten […]
Mit handbetriebenen Transporthelfern auf Rädern wie Sackkarren, Handwagen oder Fasskarren fällt der Transport von mittelschweren Lasten deutlich leichter. Allerdings kann die Entlastung auch zu einer Belastung werden, wenn die Beschäftigten dabei einige elementare Grundregeln ignorieren.
Die arbeitsmedizinische Vorsorge für Mitarbeiter, die berufsbedingt ins Ausland reisen oder sich, z. B. zu Montagearbeiten, dort sogar länger aufhalten müssen, gerät oft aus dem Blickfeld. Dabei sind sie besonders in subtropischen oder tropischen Ländern erhöhten gesundheitlichen Gefährdungen ausgesetzt.
In den letzten Jahren hat die Suva bereits erfolgreiche Probeläufe mit ihrer Plattform für virtuelle und erweiterte Realität, Suva XR, durchgeführt, z. B. für die Baubranche. 2025 stehen die neu entwickelten Präventionsangebote allen Mitgliedsbetrieben zur Verfügung. Davon können auch Sie profitieren.
Bei jedem 2. Arbeitgeber in der Schweiz erleben Beschäftigte einmalig oder sogar mehrfach Beschimpfungen, Drohungen sowie physische Attacken von externen Personen. Jeder, der beim Schaffen mit vielen Menschen zusammenkommt, ist gefährdet: Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen sowie Beratungsstellen, Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr, Mitarbeitende in Ämtern und Verwaltungen. Mit einer gezielten Strategie lässt sich das Risiko reduzieren.
Bei Baustellenunfällen denken viele zuerst an Absturzereignisse, Verletzungen durch herabfallende Materialien oder Maschinenunfälle. Viele unterschätzen jedoch die Gefährdungen von Verätzungen durch Kalk, Mörtel und andere pulverförmige Baustoffe. Das belegt eine Unfallauswertung des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).
Speziell auf Kleinbaustellen wird schnell mal improvisiert – auch bei der Stromversorgung. So werden Elektrowerkzeuge oft an der nächstgelegenen Steckdose angeschlossen. Ist diese defekt, kann das allfällig tödlich enden. Weisen Sie die Beschäftigten darauf hin, dass sie bei allen Baustellenarbeiten nur zugelassene Speisepunkte benutzen dürfen. Bei kleinen Arbeiten eignen sich dazu am besten mobile Personenschutzschalter (PRCD-S).
Verletzungen der Hände stehen in der Hitliste der Arbeitsunfälle weit oben. Viele sind durch das Tragen von Schutzhandschuhen vermeidbar. Mit ihnen lassen sich aber nicht nur Schnitt-, Stich- und Quetschwunden, sondern auch andere Gesundheitsgefährdungen wie etwa durch giftige Chemikalien verhindern.
Frage: „Wir sind ein Elektrounternehmen und arbeiten regelmässig für eine Wohnungsbaugesellschaft. In deren Besitz sind auch grössere Mietshäuser in sozialen Brennpunkten. In der Vergangenheit ist es schon häufiger vorgekommen, dass unsere Mitarbeitenden beim Schaffen dort verbal angegriffen wurden. Da wir im Auftrag des Energieversorgers auch Sperrungen der Netzanschlüsse durchführen, gibt es hier ein besonders hohes Konfliktpotenzial. Was können wir tun, um unsere Beschäftigten zu schützen?“

