Die Gefährdungsbeurteilung (GBU) ist kein starres Dokument, das einmal erstellt und dann abgeheftet wird. Sie ist ein lebendiger Prozess – und dieser Prozess steht heute vor deutlich anderen Herausforderungen als noch vor zehn oder 20 Jahren. Gesellschaftliche Veränderungen, technologische Entwicklungen und neue Arbeitsformen wirken direkt auf die Art und Weise, wie Gefährdungen entstehen und bewertet werden müssen.
