Der Körper als Spiegel der Seele – auch im Job?
Ja, der Satz klingt abgenutzt – aber er bleibt trotzdem als Orientierung brauchbar. Denn Krankheitszahlen zeigen natürlich in erster Linie körperliche und Atem-Beschwerden auf. Dazu kommt dann noch ein Anteil an Krankschreibungen, der sich auf psychische Probleme bezieht. Fasst man beide Zahlen zu einer Kennzahl zusammen und wird dann ein Grenzwert überschritten, kann der Krankenstand auch zu einem Auslöser der Gefährdungsbeurteilung werden. Körper und Psyche hängen zusammen und können auf psychische Belastungen hinweisen – am Arbeitsplatz oder im privaten Umfeld.
Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie ‚Gefährdungsbeurteilung Plus‘ 30 Tage GRATIS und profitieren Sie von Hilfestellungen, um:
- Gefährdungen in allen Arbeitsbereichen zuverlässig zu ermitteln und zu beurteilen
- passende Schutzmaßnahmen im Betrieb umzusetzen
- die Wirksamkeit der Maßnahmen zu überprüfen und rechtssicher zu dokumentieren
