Jürgen Loga: Es stellen sich tatsächlich gravierende Probleme ein, die dann eintreten, wenn man nicht präventiv handelt. Entscheidend ist, dass es feste, ritualisierte Gespräche gibt, in denen schon möglichst früh Schwierigkeiten und Entwicklungen angesprochen werden. Und zwar für beide Seiten: für die Azubis, die die Abläufe nicht verstehen, vielleicht auch Heimweh haben, Ängste erleben etc. Und für die Mitarbeiter, die schnell überfordert sind, wenig Zeit haben, vielleicht auch persönliche Ressentiments verspüren.
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