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PSA: Kein Platz für Improvisation

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist die letzte Schutzbarriere zwischen Mensch und Gefahr. Umso wichtiger ist es, dass sie korrekt ausgewählt, bereitgestellt und individuell genutzt wird. In der Praxis sieht das leider oft anders aus: Kolleginnen und Kollegen leihen sich mal eben Handschuhe, Helme oder Schutzbrillen aus, ohne zu bedenken, dass PSA fast immer eine persönliche Anpassung erfordert. (WB)
Werner Böcker

Werner Böcker

28.08.2025 · 1 Min Lesezeit

Auswahl und Passform entscheiden

PSA muss nicht nur zur Tätigkeit passen, sondern auch exakt auf die jeweilige Person abgestimmt sein. Falsch gewählte Handschuhe können bei Chemikalien durchlässig sein, schlecht sitzende Helme verrutschen bei Stürzen, und falscher Gehörschutz schützt nicht ausreichend vor Lärm. Deshalb sollten Führungskräfte die Gefährdungsbeurteilung konsequent nutzen, um die richtige Ausstattung festzulegen und Mitarbeitende aktiv zu beraten und eingehend zu schulen und zu unterweisen.

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