Psychische Gefährdungen

Wie betriebliches Gesundheitsmanagement Ihre psychische GB unterstützt

Als regelmäßiger Leser unseres Newsletters wissen Sie: Psychische Belastungen am Arbeitsplatz sind schon lange kein Randthema mehr – sie betreffen Unternehmen aller Größen und Branchen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) bietet deshalb dazu immer öfter Lösungen an. Das sind in erster Linie Maßnahmen, die bei Menschen den gefühlten Stress und die mentale Erschöpfung reduzieren. Doch was hat sich dabei besonders bewährt? Die erfolgreichsten Umsetzungen habe ich für diesen Artikel recherchiert und die Gespräche mit Experten und Praxisbeispiele bestätigen eindeutig: Ein strategisch durchdachtes BGM kann nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeitenden steigern, sondern auch die Ergebnisse der psychischen Gefährdungsbeurteilung von Anfang an positiv beeinflussen. Hier nun die Ergebnisse der Recherche. (JL)
Jürgen Loga

Jürgen Loga

11.04.2025 · 2 Min Lesezeit

Setzen Sie BGM als Qualitäts-Strategie ein

Erfolgreiche Unternehmen setzen BGM von Beginn an als Strategie ein, um die Quantität und Qualität der Arbeitsergebnisse zu entwickeln oder zu stabilisieren. Das führt auch dazu, dass die Bereitschaft, dafür Geld auszugeben, höher ist, als wenn es „nur“ um Gesundheitsthemen geht. Bewährt hat es sich hier, wenn alle fünf Säulen abgebildet werden, und zwar:

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  • Gefährdungen in allen Arbeitsbereichen zuverlässig zu ermitteln und zu beurteilen
  • passende Schutzmaßnahmen im Betrieb umzusetzen
  • die Wirksamkeit der Maßnahmen zu überprüfen und rechtssicher zu dokumentieren