In den letzten Jahren ist bei der psychischen Belastung am Arbeitsplatz aufgefallen, dass Frauen unverhältnismäßig stärker betroffen waren – man spricht hier von der „Gender-Gap“, der Lücke zwischen den Geschlechtern. Die aktuellen Daten des Psychoreports 2025 der DAK-Gesundheit zeigen wieder, dass Frauen im Jahr 2024 deutlich mehr Fehltage durch psychische Erkrankungen hatten, und dies bleibt natürlich nicht ohne Folgen für den betrieblichen Arbeitsschutz. Drei Konsequenzen sind mir als Experte für den psychischen Arbeitsschutz dabei besonders wichtig. (JL)


