Sicherheit im Betrieb 03.03.2025

05/2025

Immer die beste Wahl: Rauch- oder Wärmemelder?
Erfahren Sie, welche Meldertypen die richtigen für Sie sind und worauf Sie achten müssen.

Neue Gefahrstoffverordnung: Das müssen Sie wissen
Betriebe, die CMR-Stoffe nutzen oder Baumaßnahmen im Bestand planen, müssen jetzt handeln.

Mobbing & Co.: Psychischen Stress bekämpfen
Der zielgerichtete Umgang mit psychischen Belastungen und der fatalen inneren Scham.

Sven RostJürgen Loga
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Wie erfolgreich ist Ihr Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)?
Betriebe sind gesetzlich verpflichtet, ein BEM durchzuführen, wenn Beschäftigte länger oder häufiger krank sind. Ziel ist, die Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten langfristig zu sichern und den Arbeitsplatz zu erhalten. Gleichzeitig sind viele Verantwortliche skeptisch, ob die gewünschten Ziele erreicht werden. Eine Arbeitshilfe der DGUV unterstützt Betriebe jetzt bei der Evaluation des BEM-Verfahrens. So erhalten Sie einen Überblick über die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen.
Effektive Branddetektion: Die richtige Wahl von Rauch- und Wärmemeldern
Für die frühzeitige Erkennung von Entstehungsbränden stehen die verschiedensten Meldertypen zur Verfügung. Daher muss jedes Unternehmen individuell entscheiden, welche Melder installiert werden, um eine zuverlässige Branddetektion zu gewährleisten. Besonders für kleine und mittlere Betriebe, die nicht über eine Brandmeldeanlage verfügen, kann dies eine herausfordernde Aufgabe darstellen.
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Änderung der Gefahrstoffverordnung: Was Betriebe jetzt tun müssen
Am 4. Dezember 2024 wurde die Änderung der Gefahrstoffverordnung veröffentlicht, in deren Mittelpunkt die Prävention berufsbedingter Krebserkrankungen steht. Betriebe, die CMR-Stoffe einsetzen oder bei deren Tätigkeit Beschäftigte derartigen Stoffen ausgesetzt sein können, müssen ihre Gefährdungsbeurteilung aktualisieren. Und auch auf Betriebe, die Baumaßnahmen im Bestand planen, kommen wegen des darin möglicherweise verbauten Asbests neue Pflichten zu. Wir informieren Sie über die wichtigsten Änderungen in aller Kürze.
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Mobbing, Bossing, Stalking: Das ist die Lösung
Mobbing, Bossing und Stalking am Arbeitsplatz sind ernst zu nehmende Formen psychischer Belastung, die das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeitenden erheblich beeinträchtigen können. Aktuelle Berichte der Zeitung „Die Personalwirtschaft“ zeigen, dass etwa 30 % der Beschäftigten in Deutschland bereits Mobbing am Arbeitsplatz erlebt haben. Die psychische Gefährdungsbeurteilung fragt zwar im ersten Teil nur Verhältnisse ab, die zu einer psychischen Belastung führen, im zweiten Teil ergeben sich aber in dem anschließenden Workshop Möglichkeiten, diese Themen anzusprechen. Damit Sie die Punkte sauber voneinander trennen können, habe ich für Sie die Definitionen zusammengestellt und einen Lösungsvorschlag vorbereitet, wie Sie diese Themen aufdecken.
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Einbruchschutz oder Feuerfalle? So sichern Sie vergitterte Fenster
Bei einer meiner letzten Begehungen fiel mir in einem Unternehmen auf, dass einige Fenster mit fest verankerten Gittern als Einbruchschutz ausgestattet waren und damit die Eingangstür der einzige Fluchtweg ins Freie war. Der Chef erklärte mir, dass kein zweiter Rettungsweg erforderlich sei. Da hatte er allerdings nicht recht, denn in jedem Unternehmen müssen mindestens zwei unabhängige Fluchtwege vorhanden sein. Bei einem Brand in dem Betrieb könnte über die vergitterten Fenster niemand fliehen. Um Personen retten zu können, müsste vielmehr die Feuerwehr zuerst die Gitter entfernen.
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Feuerwehrpläne regelmäßig überprüfen
Feuerwehrpläne in Unternehmen sollten alle zwei Jahre einer Revision unterzogen werden. Oft denkt jedoch niemand daran. Dabei dienen diese Pläne der Feuerwehr als Orientierung auf dem oft unübersichtlichen Firmengelände. In einigen Fällen kann es zudem erforderlich sein, Feuerwehrpläne in kürzeren Abständen anzupassen oder zu aktualisieren. Wann haben Sie zuletzt die Feuerwehrpläne für Ihr Objekt überprüft?
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Welche Anforderungen sind eigentlich an eine Brandwand zu stellen?
Ich gehe davon aus, dass Sie als Brandschutzbeauftragter die Antwort auf diese Frage kennen: Eine Brandwand muss feuerbeständig und mechanisch belastbar errichtet werden. Doch glauben Sie, dass Ihr Arbeitgeber auch weiß, was damit gemeint ist? Wir können es ihm ganz einfach erklären: Die Anforderung an eine Brandwand besteht darin, dass diese dem Feuer mindestens einem Zeitraum von 90 Minuten standhalten muss.
Kabelbrände: Wichtige Infos zur Prävention von Gefahren
Elektrizität ist in Deutschland die häufigste Brandursache. Trotzdem wird die Gefahr von vielen Unternehmen immer noch unterschätzt. Dabei ist es von großer Bedeutung, die Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren und sie dazu anzuregen, ihre Aufmerksamkeit auch auf potenzielle Risiken außerhalb des unmittelbaren Arbeitsumfelds zu richten.

Arbeitshilfen

  • Vorlage: Arbeitssicherheit - Unterweisung - Brandschutz